Stallneubau in der Steiermark mit Feedstar Futterband

Futterband statt Futtertisch: die platzsparende Lösung für den Neubau

Auf dem Milchviehbetrieb von Martin Gillinger in Martinsberg in Niederösterreich stand beim Stallneubau vor rund zwei Jahren vor allem eine Frage im Mittelpunkt: Wie lässt sich die Fütterung möglichst platzsparend und gleichzeitig arbeitserleichternd gestalten?

Der Betrieb hält rund 40 Milchkühe inklusive Nachzucht. Aufgrund der begrenzten Platzverhältnisse war ein herkömmlicher, befahrbarer Futtertisch beim Neubau keine praktikable Option. Gesucht wurde deshalb eine Lösung, die möglichst wenig Fläche benötigt und gleichzeitig das regelmäßige Anschieben des Futters überflüssig macht.

Die Entscheidung fiel auf ein Feedstar Futterband mit einer Länge von 27 Metern und einer Breite von 1,50 Metern, ausgestattet mit der Feedstar Basic-Steuerung.

40

Kuhplätze

1x

Feedstar Basic

27m

Länge feedstar

Platzersparnis als entscheidender Vorteil beim Stallbau

Für Martin Gillinger war die Platzersparnis einer der wichtigsten Gründe für die Entscheidung zugunsten des Feedstar Futterbands. Durch den Verzicht auf einen breiten, befahrbaren Futtertisch konnte die vorhandene Fläche deutlich effizienter genutzt werden.

Das wirkte sich auch positiv auf die Baukosten aus. Denn weniger benötigte Stallfläche bedeutet gleichzeitig geringere Kosten für die bauliche Umsetzung. Gerade bei den beengten Platzverhältnissen auf dem Betrieb Gillinger erwies sich das Futterband deshalb als passende Lösung.

Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit der beidseitigen Fütterung. So können die Tiere von beiden Seiten des Bandes aus fressen, während der Fütterungsbereich kompakt bleibt.

Unkomplizierter Ablauf bei der täglichen Fütterung

Auch im Arbeitsalltag hat sich das Feedstar Futterband für Martin Gillinger bewährt. Gefüttert wird auf dem Betrieb mit Grassilage, die direkt mit dem Futtermischwagen auf das Band aufgelegt wird.

Vor der erneuten Futtervorlage wird bei Bedarf das Restfutter entfernt. Sind noch größere Mengen vorhanden, werden diese zusammengeschoben und erneut verfüttert. Anschließend bringt Martin Gillinger mit dem Futtermischwagen frisches Futter auf das Band auf.

Besonders schätzt er dabei die einfache Reinigung des Fütterungsbereichs und die unkomplizierte Restfutterentsorgung. Zusätzliche Maschinen oder aufwendige Arbeitsschritte sind dafür nicht notwendig.

Weniger Maschineneinsatz und mehr Ruhe im Stall

Neben der Platzersparnis überzeugt Martin Gillinger vor allem die Arbeitserleichterung durch das Feedstar-System. Das regelmäßige Anschieben des Futters entfällt vollständig, da das Futterband diese Aufgabe übernimmt.

Dadurch wird nicht nur Arbeitszeit eingespart, sondern auch der Maschineneinsatz im Stall reduziert. Für den Landwirt bedeutet das weniger Aufwand bei der täglichen Fütterung und gleichzeitig mehr Ruhe für die Tiere.

Gerade diese Kombination macht das System für ihn besonders attraktiv: Die Fütterung lässt sich einfach organisieren, das Restfutter bequem entsorgen und die Tiere werden ohne zusätzliches Futterschieben versorgt.

Seine Erfahrungen bringt Martin Gillinger mit einem Satz auf den Punkt:

„Im Endeffekt brauch ich gar nichts tun den ganzen Tag.“

Die platzsparende Bauweise, die einfache Handhabung und der geringe Arbeitsaufwand haben ihn überzeugt. Besonders die eingesparten Baukosten und der Wegfall des regelmäßigen Futterschiebens machen das System für seinen Betrieb zu einer sinnvollen Investition.

Martin Gillinger ist mit seiner Entscheidung sehr zufrieden und würde sich jederzeit wieder für das Feedstar Futterband entscheiden.

Bilder des Stalls des Betriebs Gillinger:

Bild des Kunden Gilinger in seinem neugebauten Stall
Bild Stallneubau Gillinger mit Blick in den offenen Stall
Bild Stallneubau Gillinger mit Blick in den offenen Stall
Bild Stallneubau Gillinger mit Blick in den offenen Stall

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Automatische Fütterung - Neubau Beispiel 6

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